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Elterlein

Die Bergstadt Elterlein mit einer Höhenlage von 450 bis 750 m über NN ist eine erzgebirgische Kleinstadt mit traditionellen Wurzeln und vielversprechender Gegenwart. Die 3.000-Einwohner-Bergstadt in Sachsen kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1188 erstmals urkundlich erwähnt, wurde Elterlein im Laufe der Jahrhunderte mehrmals fast völlig zerstört, aber immer wieder aufgebaut. Bedeutung erlangte die Stadt vor allem durch den im Erzgebirge aufblühenden Bergbau. Um das Jahr 1500 verwaltete ein eigenes Bergamt fünf Silberstollen. 1763 wurde der letzte geschlossen.

Das Besondere dieser Stadt mit den Ortsteilen Hermannsdorf, Schwarzbach und Burgstädtel ist die Besiedlung entlang der historischen "Salzstraße" von Halle nach Prag, sternförmig von dem auf einem Hochplateau befindlichen Marktplatz ausgehend, gen Westen bis auf fast 750 m ansteigend und nach drei Seiten abfallend, in die den Ort umschließenden Auen an Schlangenbach und Schwarzbach mündend.

Bereits seit 1953 bestehen freundschaftliche Kontakte des CVJM Grunbach zu der 370 km entfernten Kleinstadt, ehemals DDR, am 3. Oktober 2003 wurde schließlich nach 50 Jahren die enge Verbundenheit zwischen den Gemeinden Elterlein und Remshalden durch eine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt. Seitdem wird die deutsch-deutsche Freundschaft in vielfältiger Weise gepflegt, die auch Bürgermeister Jörg Hartmann persönlich sehr am Herzen liegt.

Die Partnerstadt Elterlein finden Sie im Internet unter www.elterlein-stadt.de

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