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Poetische Räume -Strategische Beobachtungen

Bild: Florian Stocker

Aufgrund des Coronavirus musste die Vernissage am 15. März abgesagt werden. Die Podiumsdiskussion am Sonntag, 26. April, 11:00 Uhr kann ebenfalls nicht stattfinden.

Da das Rathaus bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen ist, kann die Ausstellung leider nicht besichtigt werden. Wir bitten um Verständnis.

 

Karl-Heinz Bogner www.khbogner.de und Florian Stocker www.atelier-stocker.de

Die Ausstellung gibt Impulse zur Wahrnehmung von realen und imaginierten Räumen, Architektur, Topographie und Landschaft. 100 Jahre nach der Weißenhofsiedlung mit den technischen Utopien der klassischen Moderne thematisiert sie die poetische Wahrnehmung im Kontext zu Raum. Sie lädt ein zur Wiederentdeckung der poetischen Kulturlandlandschaft mittlerer Neckar, die deckungsgleich mit dem Gebiet der IBA 2027 ist. Mit künstlerischen Mitteln werden Möglichkeiten strategischer Beobachtungen zur Untersuchung und Abbildung von Raum vorgestellt. Das Spektrum der ausgestellten Arbeiten umfasst Projekte, Texte, Zeichnungen, Modelle und Objekte als Werkzeuge von Wahrnehmung, Visualisierung und Imagination.

Sonntag, 19. April 2020, 19.30 Uhr - ABGESAGT, wird auf Frühjahr 2021 verschoben!!

Bild: Josua Waghubinger

Aufgrund des Coronavirus muss das Kabarett leider abgesagt werden. Im Frühjahr 2021 wird es einen Ersatztermin geben. Die bereits gekauften Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Kabarett: „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ mit Stefan Waghubinger
im Sitzungssaal des Rathauses

Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.” Böblinger Bote „Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.”