


Buoch hat rund 700 Einwohnerinnen und Einwohner. Der mit 519 Metern über dem Meeresspiegel am höchsten gelegene Ortsteil von Remshalden wurde im Jahre 1270 erstmals urkundlich erwähnt.
Die dortige Kirche war Mutterkirche für die meisten Berglen-Orte. Ihr Sprengel reichte bis ins Wieslauftal; davon zeugt noch heute der weiträumige Kirchhof. Kulturgeschichtlich herausragend sind eben jene spätgotische evangelische Pfarrkirche, einst dem heiligen Sebastian geweiht, die im Turmchor noch romanische Bauteile aufweist, mit ihren wunderschönen Fenstern des in Buoch lebenden Künstlers Prof. Hans Gottfried von Stockhausen, das Pfarrhaus, das Gasthaus zum Hirsch, in dem sich das Heimatmuseum befindet sowie klassizistische Häuser in der Eduard-Hiller-Straße.
Mit seinem Freizeitzentrum mit Aussichtsturm, Waldspielplatz, Trimm-Dich-Pfad, Reitanlage, Tennisplätzen und vielen Spazier- und Wanderwegen ist Buoch zu einem Zentrum der Naherholung im Großraum Stuttgart geworden.
Edle Weine und feine Küche... Unterwegs auf der Remstal-Route.
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